Trotz Winterferien für die Schüler*innen und vorlesungsfreier Zeit für die Student*innen demonstrierten auch am heutigen Freitag, den 15. Februar, wieder weit über 100 zumeist junge Aktivist*innen für eine Politik, die den Auswirkungen des Klimawandels etwas entgegensetzt. Der zweite große Demonstrationszug in Jena begann 12.00 Uhr auf dem Holzmarkt und führte über den Marktplatz, die Unterlauengasse und den Kirchplatz bis zum Ernst-Abbe-Platz. Sowohl am Start- als auch am Zielort gab es mehrere Redebeiträge, die über die #FridaysForFuture-Bewegung sowie die aktuellen Entwicklungen in der Klimaschutzpolitik informierten. Der Demonstrationszug wurde von permanenten Sprechchören begleitet.

Die #FridaysForFuture-Bewegung wird so nicht so schnell aufgeben und auch die Jenaer Ortsgruppe plant bereits die nächsten Veranstaltungen: Ab kommenden Freitag wird es Kundgebungen an wechselnden Orten nahe weiterführender Schulen geben. Am 22. Februar soll die erste Kundgebung ihrer Art 08.00 Uhr auf der Rasenmühleninsel nahe der „UniverSaale“ abgehalten werden. Den nächsten großen Demonstrationszug wird es voraussichtlich am 15. März geben.

Wir bedanken uns wie immer bei allen, die uns auch heute wieder unterstützt haben!

Außerdem möchten wir auch an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass die Posts zur Plakat-Aktion mittlerweile veröffentlicht sind:
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Hier der nächste Termin in der Kurzübersicht:
Freitag, den 22.02.2019: 08.00 Uhr auf der Rasenmühleninsel (nahe der „UniverSaale“)

 

Zur #FridaysForFuture-Bewegung:
Ausgegangen ist die #FridaysForFuture-Bewegung von Greta Thunberg, eine 16-jährige schwedische Schülerin und Klimaaktivistin, die seit einigen Monaten jeden Freitag vor dem Parlament für Klimaschutzmaßnahmen demonstriert. Nach und nach tun es ihr immer mehr, zumeist junge Menschen gleich und gehen in über 50 Städten allein in Deutschland sowie in vielen weiteren Ländern für schnellen und wirksamen Klimaschutz auf die Straße. Eine Kernforderung ist der zeitnahe Kohleausstieg.

Weitere Eindrücke vom 15.02.2019:

 

Geteilter Beitrag mit der Grünen Hochschulgruppe Jena