Gestern luden die Jenaer GRÜNEN, die GRÜNE JUGEND und Grüne Hochschulgruppe Jena sowie das Frauenzentrum Towanda zu einer Podiumsdiskussion unter der Fragestellung „Queere Politik – Wie bunt sind wir?“.

Diskutiert haben über dieses Thema Tessa Ganserer, GRÜNE Landtagsabgeordnete in Bayern und Deutschlands erste Abgeordnete, welche sich als transident outete, sowie Laura Wahl, Erfurter Stadträtin und Spitzenkandidatin der GRÜNE JUGEND Thüringen zur Landtagswahl, und Daniel Michel, der frauen-, inter-, trans- und genderpolitische Sprecher der GRÜNEN JUGEND Thüringen.

Ein wichtiges Thema, welches gestern diskutiert wurde, ist die Aufklärungsarbeit im Bildungswesen. Insbesondere der Schullehrplan muss die Realität widerspiegeln und darf queere Personen nicht ignorieren. Auch müssen Schulsozialarbeiter*innen besser auf die Situation queerer Schüler*innen geschult werden.

Rot-Rot-Grün hat dabei in Thüringen die letzten fünf Jahre bereits viel erreicht. Hervorgehoben wurden der Aktionsplan, die Koordinierungsstelle sowie die Angebote im ländlichen Raum, so etwa Tele- und mobile Beratungsmöglichkeiten. Allerdings gibt es bei den Bemühungen in der Queerpolitik noch große Unterschiede zwischen Landes- und Bundespolitik. Gerade deswegen ist es umso wichtiger, dass die nächste Landesregierung das Engagement in diesem Bereich fortsetzt! Dafür werden sich die GRÜNEN stark machen.

 

Geteilter Beitrag mit der Grünen Hochschulgruppe Jena